MOJURO

Die MOJURO macht eine kurze Pause

Bekanntlich hat sich die langjährige Leiterin der MOJURO, Anastassiya Korf entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen und die MOJURO per Ende September 2019 zu verlassen. Zum selben Zeitpunkt endet das Praktikum von Michelle Wolf, welches sie im Rahmen ihrer Ausbildung bei der MOJURO absolvierte.
Im Zuge dieser Neuorientierungen hat sich die zuständige MOJURO-Kommission in Zusammenarbeit mit den bisherigen Stelleninhaberinnen schon früh darangemacht, die entstehenden Personalvakanzen baldmöglichst zu besetzen. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Neubesetzungen in der gewünschten Qualität nicht einfach sind und man die offenen Stellen daher bis anhin noch nicht wiederbesetzen konnte.
Unabhängig davon hat sich auch die noch verbliebene Jugendarbeiterin, Sarah Kaiser, entschlossen, zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber zurückzukehren, was dazu führte, dass sämtliche Stellen der MOJURO aktuell unbesetzt sind.
Aufgrund dieser offenen Vakanzen hat sich die zuständige MOJURO-Kommission, in Absprache mit den Gemeinderäten der Trägergemeinden, entschieden, die MOJURO vorübergehend einzustellen und sich mit voller Energie auf die Neubesetzung zu konzentrieren.
Dieser Entscheid ist der Kommission nicht leichtgefallen. Man ist aber überzeugt, mit dieser Massnahme eine gesunde Grundlage schaffen zu können, damit der Betrieb der MOJURO in der ersten Jahreshälfte 2020 in der gewohnten und notwendigen Qualität wiederaufgenommen werden kann.
Die Kommission bedankt sich bei allen betroffenen Kindern und Jugendlichen, bei den Eltern sowie den Bezugspersonen der Schulen und Gemeinden für ihr Verständnis.
Den scheidenden Mitarbeiterinnen möchte man an dieser Stelle nochmals recht herzlich für ihr grossartiges Engagement zu Gunsten der Jugendarbeit am Rohrdorferberg danken und wünscht Ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft.

Kommission MOJURO